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Das Abenteuer ruft - Zeltlager des JRK Reken

Unter der Leitung von Stefan Niewerth fand das erste Jugendrotkreuz (JRK) -Zeltlager-Wochenende an der Jugendherberge in Reken statt. Klein, aber fein, hatten die Kinder und die Betreuer jede Menge Spaß.

Startschuss war am Freitag. Die bereits aufgebauten Zelten wurden eingeräumt und die Schlafplätze gemütlich eingerichtet.

Tim Jäger und Markus Schoppen hatten ein vielfältiges und buntes Programm zusammengestellt, so, dass wir direkt starten konnten.

Jedes Ferienlager braucht eine Lagerfahne, die von den Teilnehmer gemeinschaftlich gestaltet wurde. Derweil hungrig gab es eine Stärkung vom Grill, danach ging es in den Wald um den perfekten Fahnenmast für uns zu finden, der alle Anforderungen erfüllt. Nicht zu klein, nicht zu schwer, aber sicher genug, um potentielle Diebe vom Klauen der Lagerfahne, bekanntlich das höchste Gut eines jedes Ferienlagers, abzuhalten.

Nach dem Hissen und Beschwören der Fahne hatten alle Teilnehmer noch genug Elan um ihr Glück im Lager-Casino auf die Probe zu stellen. Einige Augen wurden nun schwer und das Nachtlager rief, nicht jedoch ohne die obligatorische Nachtwache, die im Notfall einen Weckruf starten würde, der zum Glück aus blieb.

Der Samstag startete mit einem ausgiebigen Frühstück in der Jugendherberge Reken. Frisch gestärkt wurden aus den Teilnehmer Olympioniken, die, ganz nach dem Motto "dabei sein ist alles" an verschiedenen Stationen ihr Geschick und Eifer unter Beweis stellen konnten. Der Nachmittag wurde mit Gruppenspielen gestaltet, die Aufregung vor der geplanten Nachtwanderung war den ganzen Tag über förmlich zu spüren. Die Teilnehmer hatten sich an den JRK-Gruppenabenden bereits Gedanken gemacht wie sie die Betreuer mit "Rotkreuz Spuren im Wald" erschrecken können und waren mit ihrem Vorhaben durchaus erfolgreich.

Eine Schnitzeljagd durchs Dorf, bei der Fragen und Aufgaben rund um Reken zu bewältigen waren, hat das Wochenende abgerundet. Die gemeinsame Zeit verging viel zu schnell. Schon während des Mittagessen haben die Eltern ihren müden, aber scheinbar auch glücklichen Kinder, abholen dürfen.

Stefan Niewerth, als Lagerleiter, zog ein sehr positives Resümee. Die gesammelten Erfahrungen aller Betreuer ergaben, dass das JRK Reken im kommenden Jahr für eine ganze Woche ein Ferienlager anbieten wird, das natürlich allen Kinder offen steht.

Ein Großer Dank geht an die Kolpingfamilie St. Heinrich Reken. Diese haben ihre Zelte und Spiele zur Verfügung gestellt. Ohne deren Hilfe wäre es schwer geworden. 

Wenn auch Sie mehr über das DRK Reken erfahren möchten. Besuchen Sie uns doch unter www.drk-reken.de


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